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Der Kommentarband als Schlüssel zum Werk |
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Die Bilderhandschriften verstehen Ohne ausführlichen wissenschaftlichen Kommentarband ist jede Faksimile-Ausgabe ein Torso. Der Faksimile Verlag beauftragt stets die international anerkanntesten Fachleute mit der Bearbeitung einer Bilderhandschrift, deren Faksimilierung beschlossen wurde. Oft ist es eine ganze Gruppe von Wissenschaftlern, die in interdisziplinärem Austausch eine Handschrift bearbeitet. Kunsthistoriker, Philologen, Kodikologen und Paläographen arbeiten eng zusammen, um eine jahrhundertealte glanzvolle Handschrift auch dem heutigen Leser und Betrachter in all ihren Details zu erschließen. Dabei darf auch auf die Darstellung des historischen Umfeldes, in dem die jeweilige Handschrift entstanden ist, nicht verzichtet werden. Wer waren ihre Auftraggeber, wer ihre Besitzer? |
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Klare Erläuterungen
Größten Wert legen Herausgeber, Verlag und Verlagslektorat darauf, dass die Texte der Kommentarbände auch für den interessierten Laien verständlich sind. Die wissenschaftlichen Texte richten sich nicht nur an den Forscher, sondern ebenso an den Sammler und Liebhaber, dem der Zugang zu den Texten und Bildern erleichtert werden soll. Für die Bilder sind die Kommentartexte eine Schule des Sehens, für die Texte eine Anleitung zum richtigen Lesen. Jeder Kommentarband enthält auch eine präzise kodikologische, also äußere Beschreibung der Bilderhandschrift, so dass sich der Benutzer von der Treue und Qualität der Faksimile-Edition direkt überzeugen kann. Übersichtlich werden Text- und Bildinhalte des wertvollen Buches zusammengefasst und alle materiellen Aspekte dargestellt. Der Kommentarband enträtselt und entschlüsselt alle Inhalte für das heutige Verständnis. Er ist wie eine Brücke über die Jahrhunderte und führt in eine Gedankenwelt, die heute vielen Menschen fremd geworden ist. Wissenschaftler von internationalem Rang
Wer wie der Faksimile Verlag so hohe Ansprüche an die Kommentarbände stellt, muss mit den weltweit besten Spezialisten zusammenarbeiten. Umberto Eco, Bernhard Meehan, Jonathan J.G. Alexander, Ellen J. Beer, François Avril, Eberhard König, Bernhard Bischoff, Florentine Mütherich, Otto Mazal, James H. Marrow, Pieter F.J. Obbema, Johannes Duft, Gudolf Keil, Raymond Cazelles, Gerhard Schmidt, Dagmar Thoss, Hermann Fillitz, um nur einige zu nennen, zählen zu den Autoren des Verlags. Die Liste liesse sich fortsetzen und gliche dann einem internationalen Gelehrtenverzeichnis. Es ist für den Faksimile Verlag eine Selbstverständlichkeit, daß fremdsprachige Texte von Fachleuten ins Deutsche übersetzt werden. Auch bei den Kommentarbänden, wie bei den Faksimiles selber, ist hohe Qualität die wichtigste Zielsetzung des Verlages. |
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