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zu
"Les Très Riches Heures" des Herzogs von Berry
»...in
seiner vortrefflichen Wiedergabetreue ist das Faksimile nicht zu
überbieten ... Das Original kann nun noch eifersüchtiger
von allen Fährnissen bewahrt bleiben, und sollte ihm jemals
etwas passieren, so wird man genau wissen, wie es aussah, vom letzten
Altersfleck bis zur Unterscheidung des Blatt- und Muschelgoldauftrags...«
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zu
"Das Lorscher Evangeliar"
»...Im
Auftrag des Faksimile Verlags Luzern wird in Göppingen zur
Zeit eine besonders prächtige Handschrift vergoldet, das Lorscher
Evangeliar. Die Faksimilierung dieses Werks, das Karl der Grosse
dem Kloster Lorsch schenkte, ist Denkmalschutz ganz besonderer Art...«
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zum
"Salzburger Perikopenbuch"
»...In
Salzburg entstand während des Mittelalters eine Reihe prachtvoller
illuminierter Handschriften. Eines der herausragenden Exemplare
... existiert seit neuestem als Faksimile-Ausgabe aus dem Faksimile
Verlag Luzern, die die neuesten Fertigkeiten in der Faksimilierkunst
zeigt. Die Bilder ... sind von einer erstaunlichen Lebendigkeit,
die sich ... bis zur Dramatik steigern kann.« |
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zu
"Les Très Belles Heures de Notre Dame"
»...Das
Faksimile lag - ein großartiges und einmaliges Erlebnis für
wenige - neben den Seiten des Originals. Die Kopie brauchte den
Vergleich nicht zu scheuen. Die Farbwiedergabe ist hervorragend,
die gesamte Edition mustergültig...« |
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zu "Marco Polo - Das Buch der Wunder"
»... Das Vertrauen der Nationalbibliothek und der Aufwand
bei der Vervielfältigung haben sich gelohnt ... Der Orient
des Marco Polo ist wieder zugänglich. Die Farben der Bilder
in ihrer ganzen Strahlkraft. Die Berichte, abgefasst auf altfranzösisch,
in ihrer fast dokumentarischen Genauigkeit...« |
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zu
"Die Bamberger Apokalypse"
»...
Die Handschrift liegt heute endlich in einer von einem umfassenden
Kommentarband begleiteten Faksimileausgabe vor, welche diese Bezeichnung
verdient. Das Buch - und in der heute zu hoher Präzision getriebenen
Faksimilierkunst auch das Luzerner Faksimile - darf als ein Wunder
bezeichnet werden...« |
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zum
"Stundenbuch der Sforza"
»...So
it is good news that a full facsimile edition has been made of the
Book of Kells, which is generally acknowledged to be the supreme
achievement of the art of the decorated book...« (Es ist gut
zu hören, dass eine VollfaksimileEdition des Book of
Kells gemacht wurde. Das Book of Kells ist in allgemeiner Übereinstimmung
als die höchste Vollendung der illuminierten Handschriften
anerkannt...) |
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zu
"Rudolf von Ems - Weltchronik und Der Stricker: Karl der Grosse
»...[Man
kann] künftig mit dem besten Gewissen die Reproduktionen zeigen
und das Original im Tresor lassen ... Wer das Original und das Faksimile
nebeneinander sieht, traut seinen Augen nicht mehr, allenfalls noch
den Spitzfindigkeiten der Fachleute ...« |
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